BEGiNE - Treffpunkt & Kultur für Frauen! Seit 1986!

Willkommen auf der Website von BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen!

Die BEGiNE bietet ein buntes Kulturprogramm aus allen Sparten: Konzerte über Klassik und Jazz bis Ethnopop und Chanson, Theater und Kabarettprogrammen.

Ebenso finden Vorträge, Lesungen und Diskussionen zu wechselnden Themen statt.  

Gruppen zu unterschiedlichen Themen wie Literatur, Philosophie, Schreiben, Trommeln, Spielen und anderen Kreativitäten treffen sich regelmäßig in der BEGiNE.

…und bei Partys und rauschenden Festen wird gefeiert.

Das Programm und viele andere Informationen sind auf dieser Website zu finden.

Neue Kursangebote

  • Hatha-Yoga - kräftigend, fordernd und fränkisch ... mehr Info

BEGiNE-Hör- und Sehbar

Hier könnt ihr vorab in unsere Konzerte reinhören oder Ausschnitte unserer Kabaretts, u.a. sehen. 

Un­se­re Tipps - für diesen und den nächsten Monat

Das komplette Programm findet ihr unter PROGRAMM.

„Let’s talk about gender!" - Vortrag und Diskussion mit Anne Ehrlich, LAZ reloadedxx

‚Gender‘ aus radikalfeministischer Perspektive

Die Begriffe „Gender“ und...

‚Gender‘ aus radikalfeministischer Perspektive

Die Begriffe „Gender“ und „Geschlecht“ werden häufig synonym verwendet – aber bedeuten sie auch das gleiche? Was meint eigentlich die Aussage „Gender ist ein soziales Konstrukt“? Wem nützt es tatsächlich, wenn wir im feministischen Diskurs nicht mehr über geschlechterbasierte Unterdrückungsmechanismen sprechen? Aus radikalfeministischer Sicht ist Gender – im Sinne von gesellschaftlich zugewiesenen und mit Gewalt erzwungenen Geschlechterrollen – nicht nur ein binäres, sondern vor allem ein hierarchisches System, das durch die Verknüpfung von Männlichkeit mit Maskulinität und Weiblichkeit mit Femininität männliche Macht als „natürlich“ erscheinen lässt, erotisiert und Männerherrschaft dadurch institutionalisiert. „Gender“ erscheint aus dieser Perspektive nicht als Ursache der patriarchalen Ordnung und damit der Unterdrückung von Frauen, sondern als eines der Mittel zu dessen Aufrechterhaltung.
Wir wollen uns mit entsprechenden Konzepten und deren Zusammenhang mit patriarchaler Unterdrückung und unserer Befreiung als Frauen auseinandersetzen

Veranstalterin: LAZ reloadedxx
Eintritt frei! Spenden willkommen!
www.laz-reloaded.de

Xmas in der BEGiNE

Mit Manus Kartoffelsalat und Weihnachtspunsch
19.00 Uhr Wichteln: Jede bringt...

Mit Manus Kartoffelsalat und Weihnachtspunsch
19.00 Uhr Wichteln: Jede bringt besonders hübsch verpackt (wichtig!) ein schönes oder praktisches, auf jeden Fall intaktes und ansehnliches Stehrumchen mit, das sie immer schon mal verschenken wollte, aber nicht wusste, an wen. Wir würfeln es aus!

Danach gemütliches Beisammensein mit Spielen wie Uno, Rummicub, Skipbo, Scrabble, Wizzard, Carcassonne, Kniffel und Wii-Spiele – oder ihr könnt auch gern selbst ein schönes Spiel mitbringen.

Wir freuen uns über (selbst gebackene) Weihnachtsplätzchen! Eintritt frei!

und Kneipenabend

Große Silvesterparty

mit DJane Andrea von den Tangoschlampen
Feiert und tanzt mit uns ins Neue Jahr!

mit DJane Andrea von den Tangoschlampen
Feiert und tanzt mit uns ins Neue Jahr!

Ausstellung: S A U D A D E - Sehnsucht überall

Die Ausstellung erzählt von unerfülltem erotischen Begehren, vom Verlust eines...

Die Ausstellung erzählt von unerfülltem erotischen Begehren, vom Verlust eines Landes, dem unterdrückten Wissen um eigene Unvollkommenheit, dem schmerzlichen Verlangen nach Liebe und Lebendigkeit, der Unzufriedenheit mit persönlicher oder politischer Situation…

Das Frauen-Trio Anette Bogun, Tina von Schmöckwitz und L. R. Tesch nähert sich diesem Thema mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen wie Fotomontage, Collage, Holzschnitt und Objekten. bis 27.02.2020

Sing! Inge, sing!

Portrait der außergewöhnlichen Jazzsängerin Inge Brandenburg.

Sie galt als „First...

Portrait der außergewöhnlichen Jazzsängerin Inge Brandenburg.

Sie galt als „First Lady des deutschen Jazz“ und begeisterte die noch junge Jazzgemeinde im Nachkriegsdeutschland der 50er und 60er Jahre. Die Plattenindustrie versuchte eine Schlagersängerin aus ihr zu machen, die das Harmoniebedürfnis der Nachkriegsgesellschaft bedienen sollte. Man wollte keine selbstbestimmte Frau, die den Blues in sich trägt und stimmgewaltig nach außen trägt. Doch Brandenburg lehnte mit den Worten „Man kann mir einfach nicht erzählen, dass das deutsche Publikum so doof ist, dass es einfach nur hören will Herzschmerz und Dies und Das“ kategorisch ab.

Gabriela Wachter, Verlegerin der Biografie „Sing! Inge, sing! (Parthas Verlag) führt mit Musikbeispielen in Leben und Werk von Inge Brandenburg ein.

Musikbingo

Ein Bingo-Abend der ganz besonderen Art. Wir lassen nicht nur die Kugeln rollen,...

Ein Bingo-Abend der ganz besonderen Art. Wir lassen nicht nur die Kugeln rollen, sondern kombinieren das Zahlenspiel mit Musik: Musikstücke werden angespielt und Ihr müsst erraten, um welchen Song es sich handelt. Dieser hat eine Nummer, die Ihr auf dem Bingoblock abhakt. Dabei gibt es tolle Preise zu gewinnen. Kommt und habt Spaß nicht nur am Zahlenspiel in der Senkrechten, Waagerechten oder Diagonalen, sondern auch an der Musik, die zum Mitsingen oder Tanzen animieren könnte. Durch den Abend führen Euch Jo und Sabrina.

Salsateca mit Biggi von Donnadanza

Salsa Party - Salsa, Rueda, Bachata, Rumba
www.donnadanza.de

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www.donnadanza.de

Ladies ROCKit

Rockparty

Rockparty

LiteraturCafé

Tina-Maria Urban liest Kurzgeschichten aus „Käsebrot“ und „Heldinnen“ Die Wienerin...

Tina-Maria Urban liest Kurzgeschichten aus „Käsebrot“ und „Heldinnen“ Die Wienerin zeigt auf, dass lesbische Frauen genau das gleiche Leben führen wie heterosexuelle, dass ihre Probleme weitestgehend identisch sind und auch die Liebeswirren sich nicht wesentlich unterscheiden. Die Autorin verpackte dieses Anliegen auch schon in ihrem ersten Buch „Käsebrot und andere Kurzgeschichten“, das 2017 erschien. Auch in ihrem zweiten Buch „Heldinnen“ befasst sich Tina-Maria Urban nun wieder gekonnt unterhaltsam mit den wichtigen Fragen des (queeren) Alltags in Österreich. Sie schildert in ihren Erzählungen Erlebnisse, wie sie Frauen quer durch Alter, Rasse, Religion und Nationalität machen und zeigt auf ihre einzigartige Weise, dass sich (Liebes-)Beziehungen zwischen Frauen im Prinzip nicht wesentlich von jenen zwischen Heteropaaren unterscheiden. Lesben leben, lieben und leiden nicht anders, nur weil ihre sexuelle Orientierung eine andere ist. Und so erfahren die LeserInnen in den Büchern Urbans, wie ihre „Heldinnen“ ihren Alltag meistern, Apfelmus kochen oder sich mit ihren Steuern herumschlagen. Ob Linsen ein Mittel gegen Liebeskummer sind und mit welchem Anmachspruch die Angehimmelte beeindruckt werden kann.
Die Idee zu den Kurzgeschichten kam der Autorin einst durch ein Gespräch in ihrer früheren Firma. Ihr wurde klar, wie viel Unsicherheit noch immer besteht, wenn es um den ganz alltäglichen Umgang mit Homosexuellen geht. Also beschloss sie, dem mit ihren Geschichten die Normalität entgegenzusetzen.
Tina-Maria Urban wurde 1973 geboren und arbeitet als Übersetzerin. Im niederösterreichischen Marchfeld lebt sie zusammen mit ihrem Dackelmix und einem schwarzen Wärmeschaf. Zunächst waren Dramen das von ihr bevorzugte Genre, jetzt legt sie mit ihren Büchern amüsante und einfühlsame Kurzgeschichten in Zyklusform vor. Ihre locker und flüssig geschriebenen Geschichten bieten Kurzweil mit Tiefsinn, sie sind lesenswert für Lesben, Schwule und vor allem Heteros, Frauen wie Männer.


Charlotte Bach liest aus ihrem Debüt „Liebe Stalking Mord". Die Autorin lotet in ihren Büchern die Untiefen ihrer ProtagonistInnen aus: Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und ihre Sexualität offen ausleben. Was in "Liebe Stalking Mord" als beschauliches Dorf-Idyll mit sympathischen Freundinnen beginnt, verwandelt sich mehr und mehr in einen Krimi, der es in sich hat. Mit spannenden Wendungen schafft die Autorin es, das Leben ihrer Protagonistin ins Chaos zu stürzen. Charlotte Bach und arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.


Sara Reichelt hat mit „Entflammt von ihr“ nun nach „Alle Zeit mit ihr“ und „Auf die lesbische Liebe“ ein weiteres Buch zum Thema „Liebe und Erotik zwischen Frauen“ herausgebracht. In den tiefgründigen, vielschichtigen und bittersüßen Kurzgeschichten geht es um das Suchen, Finden und Verlieren, das Hoffen und Sehnen, die Erwartungen und Enttäuschungen zwischen frauenliebenden Frauen. Alle 16 Geschichten beleuchten das Innenleben der Protagonistinnen mit vielen Zwischentönen und laden dazu ein, das Gelesene fortzuspinnen. Die Schriftstellerin sara reichelt lebt seit 2014 in Berlin und zeitweise in anderen Großstädten. Seit 1986 veröffentlicht sie literarische Texte und macht Lesungen. www.sarareichelt.de

LAZ Reloadedxx - Film: BORN IN FLAMES von Lizzie Borden

Born in Flames spielt in der Zukunft - zehn Jahre nach einer sozialdemokratischen...

Born in Flames spielt in der Zukunft - zehn Jahre nach einer sozialdemokratischen kulturellen ‚Revolution‘ in Amerika (1977 - 1982). Der Film ist im traditionellen Sinne weder Science Fiction noch bemüht er sich, eine futuristische Welt zu entwerfen. Er betrifft die Gegenwart ebenso wie die Zukunft und stellt damit die Frage, ob die Unterdrückung der Frauen jemals in einem irgendwie gearteten sozialen System ein Ende finden wird.
Die Filmhandlung setzt zu einem Zeitpunkt der Ernüchterung ein, als politische Ideale pragmatischen Realitäten geopfert werden. Die sozialdemokratische Partei, die von Frauen unterstützt wurde, hat ihre Versprechen nicht eingelöst und so die Hoffnungen auf eine gleichberechtigte Gesellschaft zerschlagen. Die Frauen im Film sind durch relativen ‚Fortschritt‘ nicht zufriedenzustellen, solange die Gesellschaft Vergewaltigung, Prostitution, sexistische Einschüchterung geschehen lässt, Homosexualität noch unter Strafe steht und ‚Frauenfragen‘ als zweitrangige Probleme gelten.“

Uraufführung des Films: 20. Februar 1983 in Anwesenheit der Regisseurin und Filmemacherin im 13. Internationalen Forum des Jungen Films der 33. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) Darstellerinnen: Honey, Jeanne Satterfield, Adele Bertei, Becky Johnston, Pat Murphy, Kathy Bigelow, Flo Kennedy u.a. Produktionszeitraum 1977 – 1982; Regie, Buch, Schnitt: Lizzie Borden, ursprüngliches Filmformat: 16 mm, Farbe, Länge: 90 Minuten