Fussball WM 1. Halbfinale
Liveübertragung auf Großleinwand.
Willkommen auf der Website von BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen!
Die BEGiNE bietet ein buntes Kulturprogramm aus allen Sparten: Konzerte über Klassik und Jazz bis Ethnopop und Chanson, Theater und Kabarettprogrammen. Ebenso finden Vorträge, Lesungen und Diskussionen zu wechselnden Themen statt. Gruppen zu unterschiedlichen Themen und anderen Kreativitäten treffen sich regelmäßig in der BEGiNE.
…und bei Partys und rauschenden Festen wird gefeiert.
„Durch die Linse ins Herz“ mit Fotografien von Dagmar Schultz
Die Ausstellung ist bis Ende Juli in der BEGiNE zu sehen. Am Mittwoch, den 22.07.26 um 18:00 Uhr lädt die Fotografin ein zu einem Abschlussrundgang durch die Ausstellung mit der Möglichkeit, weitere Fotos zu sehen und zu erwerben.
Wenn CSD auf der Spree, dann nur auf dem BEGiNE-Schiff
Abfahrt C: Caprivibrücke
Check-In: ab 17:00 | Abfahrt: 18:15
Weitere Infos: BEGINE-Schiff
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BEGINE – FrauenKultur, die verbindet!
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Liebe Frauen,
die BEGiNE ist zu unseren üblichen Zeiten geöffnet:
Montag-Freitag ab 17:00 Uhr, Samstag ab 19:00 Uhr und Sonntag laut Programm
Wenn Ihr ein Gruppentreffen stattfinden lassen wollt, ruft uns gern an und / oder bestellt einen Tisch, damit Ihr auch sicher genügend Platz bekommt.
Gern könnt Ihr uns zu den Bürosprechzeiten erreichen:
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 14:00-18:00 Uhr
Telefon: 030 215 14 14 (gehen wir nicht dran, dann auf die Box sprechen, wir rufen schnell zurück) E-Mail: kultur@begine.de
BERATUNG:
Amara Vohl bietet euch die Möglichkeit für psychosoziale und systemische Beratung an. Sie kann die Beratung vor Ort, online oder telefonisch durchführen.
Beratungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
9:00-16:00 Uhr
und nach Vereinbarung telefonisch (auch per WhatsApp & Signal) oder per Mail
Telefon: 01573 7814354 (bei Abwesenheit bitte auf die Mailbox sprechen, ich rufe zeitnah zurück) E-Mail: sozial@begine.de
Außerdem bieten wir an: Selbsthilfegruppen, Veranstaltungen, Yoga, Qigong & Taiji (bitte im Programm schauen).
Ruft uns an, wir sprechen gern mit euch!
Das komplette Programm findet ihr unter PROGRAMM.
Wir begrüßen euch Samstag und Sonntag am BEGiNE Stand auf dem lesbisch-schwulen Stadtfest in der Kalckreuthstraße.
Die Berliner Gruppe von „Madame Moneypenny“ trifft sich jeden 3. Dienstag im Monat zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung.
Komm gerne vorbei! Bei Fragen ist Kata über WhatsApp unter 0179 51 42 798 erreichbar.
Fotografieren bedeutet: den Moment festhalten – aber auch viel mehr. Was war das für ein Moment? Wer war ich in dieser Situation? Was ist seither geschehen? Fotografieren heißt Abbilden und Verarbeiten von äußeren und inneren Prozessen.
Dagmar Schultz, in Berlin geboren, studierte und arbeitete in den USA und in Puerto Rico, unterrichtete an der Freien Universität und an der Alice Salomon Hochschule, 1974 bis 2001 Verlegerin des Orlanda Frauenverlags, Produzentin der Filme “Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992” (2012), „Hoffnung im Herz. May Ayim“ (1997), „Through Color into Life. The Artist Ika Hügel-Marshall“ (2025). Sie ist seit Jahrzehnten eine leidenschaftliche Fotografin von Menschen, Landschaften/Natur, Tieren. Ihre letzte Ausstellung war „Audre Lorde - The Berlin Years“ im FHXB Museum, 2024.
Die Fotografin lädt ein zu einem Abschlussrundgang durch die Ausstellung mit der Möglichkeit, weitere Fotos zu sehen und zu erwerben.
14.00-15.30 Uhr
Bewegung und Tanz können Wege sein, um in Verbindung mit uns selbst und anderen zu kommen, um zu Entspannung, Erdung und Achtsamkeit zu gelangen. Dabei können wir auch Alt-Bekanntem, genauso wie ganz Neuem oder aber bloß Vergessenem begegnen. Als Leiterin für heilpädagogischen Tanz und integrative Tanztherapeutin in Ausbildung möchte ich gemeinsam mit euch diese Wege erforschen und einen Raum bieten, euch selbst zu begegnen. Herzlich lade ich Euch dazu ein! Ich, Lena, bin Mitarbeiterin im Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark (Träger Pestalozzi-Fröbel-Haus). Und befindet sich parallel in der Ausbildung zur integrativen Tanztherapeutin (absolvierte Leiterin für heilpädagogischen Tanz) und möchte die wunderbaren Möglichkeiten von Tanz und Bewegung im Rahmen meiner Tätigkeit in Stadtteilarbeit mit Anderen teilen.
Ein Kooperationsangebot mit dem Nachbarschafts- und Familienzentrum Kurmark.
Die Künstlerin zeigt ihre zwei Serien: „Verbindungen“ in der sie die Möglichkeiten von Verbindungen erforscht. Die Bilder tragen Titel wie „Einseitige Annäherung“, „Spielerische Nähe“, „On-Off-Beziehung“, „feste Bindung“ oder „Beständigkeit“. In die aus Acrylfarbe bestehenden Formen, Farben und Strukturen der Bilder sind dünne Kabeln, Schnüren und Wollfäden eingearbeitet.
www.sarareichelt-kunst.de/verbindungen
Die zweite Serie „Das Schweigen zwischen unseren Nachrichten“ zeigt minimalistische Duos mit Zeichenkohle, die uns einladen, über unsere eigenen digitalen Nachrichten nachzudenken. Über Missverständnisse, aber auch über eine geglückte Kommunikation.
www.sarareichelt-kunst.de/the-silence-between-our-messages
Die Zeit der Wechseljahre bringt vieles in Bewegung – körperlich, seelisch und im Alltag. Manche Veränderungen sind herausfordernd, andere eröffnen neue Chancen. In dieser begleiteten Selbsthilfegruppe schaffen wir einen Raum, um Erfahrungen zu teilen, Kraftquellen zu entdecken und gemeinsam Wege zu finden, gut durch diese besondere Lebensphase zu gehen. Was erwartet dich? Das Sprechen über Gefühle, Widerstände, Körperveränderungen, Ressourcen und ganz persönliche Strategien; Unterstützung und stärkende Gemeinschaft; praktische Anregungen, wie man Beschwerden leichter bewältigen kann; Inspirationen aus Büchern, Filmen oder Ritualen; und nicht zuletzt: Humor, Leichtigkeit und das Feiern der positiven Seiten dieser Übergangszeit.
Zeitlicher Rahmen: 60 Minuten · einmal im Monat – ONLINE über Zoom.
Anmeldung & Kontakt: Amara Vohl 01573 781 4354 oder sozial@begine.de
18:00 bis 21:00 Uhr
Austauschen und Vernetzen. Gemeinsam erkunden wir, was Ankommen, Zugehörigkeit und Vielfalt bedeuten, teilen Erfahrungen, entdecken Gemeinsamkeiten und knüpfen neue Kontakte. Für alle, die Berlin nicht nur erleben, sondern auch Ideen austauschen und einander auf kreative und spielerische Weise kennenlernen wollen. Ohne Vorträge, ohne Druck dafür mit Bewegung, Gesprächen, kleinen gemeinsamen Aktionen und Raum für neue Verbindungen. Vielleicht entsteht ein nettes Gespräch, eine gemeinsame Unternehmung oder sogar eine Freundschaft.
Miss Sam https://www.instagram.com/miss_sam_koenigsmann?igsh=eWh1bDlhdXp4NWFr&utm_source=qr
Gefördert vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.
©Foto: königsmann
Die Lesung von Sonja M. Schultz aus ihrem Roman "Mauerpogo" ist für (lesbische) Punkfans ein Muss und ebenso spannend für alle, die sich für DDR-Geschichte interessieren. Die Ich-Erzählerin Jo ist 14 und steht vor dem "großen Geweihe" (Jugendweihe) - an der sie eigentlich gar nicht mitmachen will. Sie wird Punkerin, gründet eine Band, für die sie die Texte schreibt, und in der Ratte rasend schnell Schlagzeug spielt - sie wird ihre erste große Liebe. Dann kommt auch gleich die Stasi auf den Plan. Die Autorin Sonja M. Schultz (aka Kittyhawk) hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht - "Mauerpogo" ist ihr zweiter Roman - und hat dieses Jahr den Anna Seghers-Literaturpreis erhalten.
Eine Kooperation mit der FrauenLesbenBuchhandlung Berlin
Wir starten mit einer Einführung in Salsa. Neben Salsa und Salsa-Rudea werden wir auch Standard und Discofox spielen, den einen oder anderen Kreistanz oder Linedance … lasst Euch überraschen!
sara reichelt liest aus ihrem neuesten Buch Klaviatur der Möglichkeiten. Kurzgeschichten über queere und nicht-queere Menschen, die an ihre Grenzen stoßen., sich in Grenzsituationen befinden oder die Grenzen des Erlaubten überschreiten. Subtil und tiefgründig geschrieben in einer klaren Sprache. Ideal zum Eintauchen, Mitschwingen und Weiterspinnen.
„Unkonventionelle Erzählungen, frech und tabulos geschrieben, mit Texten, die zum Nachdenken anregen, amüsant, manchmal boshaft, manchmal berührend, und in jedem Fall erfrischend anders.“ (Laura Burgfels)
sara reichelt – queere Schriftstellerin und Bildende Künstlerin - studierte Psychologie, Judaistik und Vergleichende Religionswissenschaft. Von 1991 bis 2013 arbeitete sie an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Wirtschaft als Dozentin/Beraterin in NRW, von 2014 bis 2021 als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache in Berlin. Zugleich veröffentlichte sie seit 1986 Belletristik und Lyrik in Anthologien (z.B. in Herzdame, Kiepenhauer & Witsch), sowie Literaturmagazinen. Außerdem erschienen 13 Bücher, folgende mit lesbischen Hauptfiguren: Alle Zeit mit ihr, Auf die lesbische Liebe. Entflammt von ihr, Gefährliche Mietschaft. Regelmäßig stellt sie ihre literarischen Texte im Rahmen von Lesungen (z.B. Lies mich, Leipziger Buchmesse 2015) oder Ausstellungen vor. 2022 beschloss sie, sich voll und ganz dem Schreiben und der Bildenden Kunst zu widmen.
www.sarareichelt.de (Literatur)
www.sarareichelt-kunst.de (Bildende Kunst)
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