Liebe Freundinnen, wir danken Euch vielmals für die Unterstützung und die guten Genesungswünsche – und wir haben es geschafft, wir sind genesen! Das Cymes un Delishkes-Team ist wieder bei der Arbeit und macht Piroggen speziell für Euch.
"Diese Klassikerinnenlesung widmet sich der Schriftstellerin Jutta Heinrich. Ich traf sie 1980 bei einer Lesung 1980 in Marburg an der Uni. Ihr Text stach heraus aus der harmonischen feministischen Prosa, denn ihre Heldin umarmte nicht ihre Weiblichkeit, sondern sie hasst sie. Nachdem das Mädchen in ihrer Kindheit mit ansehen musste, wie der Vater die Mutter und sie quälte und demütigte, lehnte sie sich gegen ihre Rolle als Mädchen und Frau auf, verbannte Liebe und Begehren aus ihrem Leben. Jutta Heinrich schilderte mit drastischen Worten, wie sehr das Handeln die Sicht auf die Geschlechterrollen bestimmte und weniger das Sein. Eigentlich ein sehr aktuelles Buch." Ahima Beerlage
Heute sollte Ulrike Gramann unter dem Titel "Die Nixe und die zwei Schwestern" in der Begine ihre Märchen lesen, doch das muss warten.
Als Vorbotin erzählt Ulrike hier ihr Märchen "Herrn Hörmanns Einladung".
m Februar 2020 konnten wir in den Greve Studios Berlin mit begeistertem Publikum unsere Live-CD einspielen. Nur ein paar Tage später kam der Lockdown, und alles stand still. Nach kurzer Schockstarre nahmen wir uns das Motto unserer hochverehrten Alberta Hunter zu Herzen: “Come on out one night - this castle´s rocking!“
"Ich fotografiere seit meiner Jugend, habe u.a. schwarz-weiß Fotografie und Labortechnik im Fach Medienpädagogik praktiziert und besuchte Kurse zu kreativer Bildgestaltung und -bearbeitung. Was früher eine analoge Kamera war ist heute Digitalfotografie, beides erfüllt mich mit Freude und erfordert ein spezifisches Umgehen mit dem Gerät und bringt eigene Ergebnisse hervor." Susanne L. Mayer
Herzliche Einladung an Interessierte: Die Theatermacherin Julia Vandehof bietet nochmals gemeinsam mit einer Kollegin einen Theater-Workshop auf Spendenbasis an, in dem sich die TeilnehmerInnen mit Heldinnen-Figuren beschäftigen werden.
Ganz nah, bis Unschärfe eintritt. Von verschiedenen Perspektiven geschaut. Die Verbindung zwischen der Fotografin und der fotografierten Natur ist stark. Die Sinne sind aktiviert, geschärft. Wir sehen subjektive Ausschnitte, Spiegelungen, teilweise irreale Farben. Das ist die Natur. Unsere Mutter, unsere Geliebte, wir selbst. Eher Bilder als Fotografien, spielerisch arrangiert, eher gespürt als überlegt.